Coca Cola Cup 2018

Coca Cola Cup 2018

 

FK Austria Wien gewinnt Coca-Cola CUP Bundesfinale gegen SK Rapid Wien  

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GIRLS CUP | Burgenland | Kärnten | Niederösterreich | Oberösterreich | Salzburg | Steiermark | Tirol | Vorarlberg | Wien |

 

Premiere in Mattersburg, volle Tribünen, einzigartige Stimmung – mit Alaba, Zinsberger, Feiersinger, Vastic, Payer uvm.
FK Austria Wien gewinnt zum vierten Mal Coca-Cola CUP Bundesfinale

Vor imposanter Kulisse von 1.500 Zuschauern gewann der FK Austria Wien nach 2013, 2016 und 2017 auch dieses Mal das Coca-Cola CUP Bundesfinale, das erstmals in der Fußballakademie Burgenland in Mattersburg über die Bühne ging. In einem dramatischen Endspiel setzte sich das U12-Team der FK Austria Wien schlussendlich mit 1:0 gegen den SK Rapid Wien durch. Im Spiel um Platz drei siegte SK Sturm Graz im Penaltyschießen mit 6:5 (0:0) gegen die SV Ried. Mit dabei waren neben David Alaba, Laura Feiersinger und Manuela Zinsberger zahlreiche Prominente aus der Welt des Fußballs.

 

David Alaba, Coca-Cola CUP-Botschafter, war vom Können und Auftreten der jungen Kicker begeistert: „Es ist sensationell, wie sich das Turnier entwickelt. Der Coke CUP hat alles, was ein cooles Nachwuchsturnier ausmacht.“ Traditionell besuchte der ÖFB-Teamspieler, dieses Mal gemeinsam mit Laura Feiersinger und Manuela Zinsberger, vor dem Finale die beiden Mannschaften des FK Austria Wien und von Rapid Wien, aber auch die finalen Teams des Coca-Cola GIRLS CUP aus Tirol und Vorarlberg in der Kabine - ein einzigartiger Moment für alle Spielerinnen und Spieler: „Wir haben den Burschen und Mädels wieder alles Gute für das Finale gewünscht. Die Anspannung bei eines so großen Turnier ist sicherlich groß, viele spielen zum ersten Mal vor so einer Kulisse und um so einen bedeutenden Titel - das sind unbezahlbare Erfahrungen für die Zukunft jedes einzelnen“, so Alaba. Auch die EURO-Heldin Laura Feiersinger war von der Stimmung und der Mädchen begeistert: „Es ist toll zu sehen, wie viele Mädels hier spielen. Man sieht, dass die Entwicklung in die richtige Richtung geht.“ So auch die ÖFB-Nationalteamtorfrau Manuela Zinsberger: „Es freut Laura und mich, dass wir als Botschafterinnen diesen Schwung der vorjährigen Euro mitnehmen und den jungen Spielerinnen etwas mitgeben können.“ Auch Helge Payer – ein treuer Gast beim Coca-Cola CUP - gratulierte den Siegern und natürlich den Torleuten. Vor allem der Tormann von Sieger Austria Wien hat ihm im Endspiel überzeugt. „Er hat viele Male wirklich gut gehalten, aber auch sein gegenüber von Rapid war stark. Ich freue mich, die beiden und acht weitere Torhüter zu einem meiner Camps in der Helge Payer Torwartschule einzuladen.“ Mit Martin Scherb und Michael Steiner beobachteten auch der U15-Nationalteamtrainer sowie der U19-Damen-Auswahl-Coach die Spiele. „Ich weiß aus meiner bisherigen Laufbahn, wie sehr wir uns mit Spielerbeobachtungen und Selektion beschäftigt haben. Ein besseres Scouting als hier beim Coca-Cola CUP gibt es für diese Altersklasse nicht. Ein Danke an Coca-Cola, ein besseres Turnier gibt es nicht, denn das Niveau ist unglaublich“, so U15-Trainer Scherb. Sein ÖFB-Kollege Michael Steiner weiß um die Bedeutung des Turniers: „Der U16-Bewerb ist sehr wichtig für uns. Es sind einige Spielerinnen dabei, die für das U17-Nationalteam sicherlich interessant, aber noch nicht bei uns im Nationalzentrum sind.“

 

Philipp Bodzenta, Unternehmenssprecher von Coca-Cola, zeigt sich von der Entwicklung des Coca-Cola CUP erfreut und sah eine tolle Premiere in Mattersburg: „Mit diesem prestigeträchtigen Cup wollen wir Freude am Fußball wecken und die Begeisterung für Sport fördern. Die Austragung des Coca-Cola CUP Bundesfinale in der Fußballakademie in Mattersburg war ein weiterer wichtiger Schritt. Wir freuen uns über die tolle Zusammenarbeit mit dem ÖFB und den Landesverbänden.“ Unter den Besuchern waren viele fachkundige Experten, allen voran mit Ivica Vastic, Helge Payer, Thomas Mandl und Alexander Zickler ehemalige Profis. Mit den Siegern des FK Austria Wienfreute sich einer besonders mit: Ralf Muhr, der frischgebackene Technische Direktor der Veilchen. Es wehte auch internationaler Flair durch die Akademie in Mattersburg. Auf Einladung von Goalgetter-Akademie-Leiter Josef Jansky, mit Rapid zwei Mal Coca-Cola CUP Sieger, war Joan Vila, Methodik-Direktor im Nachwuchs des FC Barcelona zu Gast. Bürgermeisterin Ingrid Salomon begrüßte gemeinsam mit BFV-Präsident Gerhard Milletich, BFV-Nachwuchskoordinatorin Gabi Pinter, SV Mattersburg-Präsidenten Martin Pucher und dessen sportlichen Leiter Franz Lederer die Gäste in Mattersburg. David Alaba wurde von seinen Eltern George und Gina sowie seiner Schwester Rose May, die vor dem Finale gemeinsam mit zwei Special Olympics-Athleten die Bundeshymne gesungen hat, begleitet. Auch ORF-Sportlegende Hans Huber hat sich wie Frank O’Donnell, Generaldirektor Coca-Cola HBC Österreich, vom Können der jungen Kicker überzeugt.

 

Coca-Cola CUP Titelverteidigung für den FK Austria Wien – insgesamt vierter Titel

FK Austria Wien konnte bereits zum vierten Mal (2013, 2016-2018) das Coca-Cola CUP Bundesfinale gewinnen. Raphael Thonhauser und Maximilian Uhlig, U12-Trainer des FK Austria Wien, konnten mit dem heutigen Erfolg die Siegesserie beim Coca-Cola CUP verlängern: „In erster Linie haben wir das ganze Turnier wieder versucht, guten Fußball zu spielen. Wir sind mit den Leistungen unseres Teams wieder hoch zufrieden. Mit einem knappen 1:0 haben wir letztendlich auch glücklich das Bundesfinale gewonnen. Gratulation an die Mannschaft.“ Die SK Rapid Trainer Marcel Lücke, Michael Sochor und Lukas Heger waren mit der Leistung sehr zufrieden: „Das Turnier war sehr abwechslungsreich. Immer wieder knappe Spiele. Obwohl wir im Finale unseren besten Fußball gezeigt haben, mussten wir uns der Austria mit 1:0 geschlagen geben. Die Chancen waren da. Schade!“ Ein Highlight im Vorfeld der beiden Nachwuchs-Finalspiele war das Inklusions-Derby zwischen Special Violets FK Austria Wien und dem Special Needs Team des SK Rapid Wien, das die Austria mit 3:0 für sich entschied.

 

Die Ergebnisse Coca-Cola CUP (U12):

Finale: SK Rapid Wien vs. FK Austria Wien 0:1

Spiel um Platz 3: SV Ried vs. SK Sturm Graz i.S. 5:6 (0:0)

Halbfinale: SV Ried vs. SK Rapid Wien 1:2, SK Sturm Graz vs. FK Austria Wien i.S. 10:11 (0:0)

Viertelfinale: SG RB/FC Liefering vs. SV Ried i.S. 3:4, SK Sturm Graz vs. First Vienna FC 1:0, FK Austria Wien vs. FC Hard 1:0, SK Rapid Wien vs. SC Wr. Neustadt 2:0

Spiel um Platz 5: FC Hard vs. SG RB/FC Liefering i.S. 5:4 (0:0)

Spiel um Platz 7: First Vienna FC 1894 vs. SC Wr. Neustadt 1:0

Die Platzierungen: 1. Platz: FK Austria Wien, 2. Platz: SK Rapid Wien, 3. Platz: SK Sturm Graz, 4. Platz: SV Ried, 5. Platz: FC Hard, 6. Platz: SG RB/FC Liefering, 7. Platz: First Vienna FC 1894, 8. Platz: SC Wr. Neustadt, 9. Platz: FC Wacker Innsbruck, 10. Platz: FK Hagenbrunn, 11. Platz: KAC 1909, 12. Platz: UFC St. Georgen/Eisenstadt, 13. Platz: Sportunion St. Martin im Mühlkreis, 14. Platz: JAZ West DSC, 15. Platz: SV Mattersburg, 16. Platz: Wolfsberger AC, 17. Platz: SCR Altach, 18. Platz: SV Grödig, 19. Platz: Union Innsbruck, 20. Platz: Der Club;

Vorrunde:

Gruppe A: 1. Platz: SG RB/FC Liefering, 2. Platz: FC Hard, 3. Platz: FK Hagenbrunn, 4. Platz: Sportunion St. Martin im Mühlkreis, 5. Platz: SCR Altach

Gruppe B: 1. Platz: FK Austria Wien, 2. Platz: SV Ried, 3. Platz: UFC St. Georgen/Eisenstadt, 4. Platz: JAZ West DSC, 5. Platz: Union Innsbruck

Gruppe C: 1. Platz: SK Rapid Wien, 2. Platz: First Vienna FC 1894, 3. Platz: KAC 1909, 4. Platz: Wolfsberger AC, 5. Platz: Der Club

Gruppe D: 1. Platz: SK Sturm Graz, 2. Platz: SC Wr. Neustadt, 3. Platz: FC Wacker Innsbruck, 4. Platz: SV Mattersburg, 5. Platz: SV Grödig

 

Im Anhang finden Sie eine Liste der Torschützen des Coca-Cola CUP Bundesfinale 2018.

 

ÖFB-Spitze stolz auf die hervorragende Weiterentwicklung des Coca-Cola CUPS als Teil einer professionellen Nachwuchsarbeit

Die Partnerschaft zwischen dem ÖFB und Coca-Cola erstreckt sich mittlerweile seit 14 Jahren von den Top-Kickern von morgen durch den Coca-Cola CUP bis hin zu den Profis von heute durch die Unterstützung des Nationalteams. „Diese breit angelegte Zusammenarbeit ist beispielhaft an Inhalt und Nachhaltigkeit. Der Coca-Cola CUP hat sich hervorragend entwickelt und ist mittlerweile das Highlight in jungen Fußballerkarrieren. Wir freuen uns, gemeinsam mit Coca-Cola diesen eingeschlagenen Weg weiter zu gehen! Ich gratuliere der U12 des FK Austria Wien zum Coca-Cola CUP Titel 2017“, so der ÖFB-Präsident Dr. Leo Windtner. „Partner für groß angelegte und nachhaltige Nachwuchsprojekte zu finden, ist für den ÖFB von immenser Bedeutung. Umso mehr gilt unser Dank Coca-Cola für das professionelle Ausrichten des Coca-Cola CUPs, der für viele junge Spielerinnen und Spieler nicht nur sportlich, sondern auch vom Umfeld her das große Turnier darstellt“, freut sich ÖFB-Generaldirektor Dr. Thomas Hollerer. Auch Teamchef Franco Foda ist ein großer Fan des Coca-Cola CUPs: „Für jeden Fußballer – ob Nachwuchskicker oder Profi – sind Ziele wichtig. Ob die nun WM, EM, Champions League oder Coca-Cola CUP heißen. Wichtig ist die richtige Einstellung und die nötige Portion Spaß, mit der man diese Ziele verfolgt. Der Coca-Cola CUP ist für viele der erste Höhepunkt in ihrer Karriere und für manche der erste große Titelgewinn. Bei allem Ehrgeiz sollte aber immer noch der Spaß am Fußball im Vordergrund stehen. Das ist das, was in diesem Alter am meisten zählt.“ Sportdirektor Peter Schöttel sieht den Coca-Cola CUP als bedeutendes Mosaik in der sozialen und sportlichen Weiterentwicklung im Nachwuchsfußball: „In unserer Philosophie nehmen die Elemente Spaß und Freude am Spiel in dieser Phase der Entwicklung eine zentrale Rolle ein. Wichtig ist, dass die Spielerinnen und Spieler viele Ballkontakte haben und sich nicht nur sportlich, sondern auch sozial weiterbilden. Auch Fair Play und der sportliche Umgang miteinander werden immer groß geschrieben.“

 

Platz 3 und 14 für die Steiermark beim Bundesfinale 2018

 

Der U12-Trainer des SK Sturm Graz Mohamed Sahli und Sinisa Stojanovic zeigten sich vom Ambiente in der Fußballakademie Burgenland in Mattersburg begeistert. Auch das sportliche Auftreten ihrer Mannschaft war großartig: „Der 3. Platz ist einfach großartig. Wir haben das ganze Turnier nur ein Tor kassiert. Wir müssen der Mannschaft einfach gratulieren. Nachdem wir im Laufe des Turniers drei Stammspieler verletzt verloren haben, war die Mannschaftsleistung dennoch sehr gut.“ Die U12 des Jugendausbildungszentrums West Deutschlandsberg (JAZ West DSC) konnte auch beim Bundesfinale in Mattersburg überzeugen: „Wir haben sich schon über den Landessieg in der Steiermark sehr gefreut. Dass es nu auch beim Bundesfinale so gut gelaufen ist, macht uns Trainer sehr stolz“, so die Trainer Patrick Knappitsch und Michael Hirtl.

 

 

 

JAZ West DSC gewinnt das Coca-Cola CUP Landesfinale 2018 in der Steiermark

 

HIER finden Sie den Link zu den Mannschaftsfotos (alle Coca-Cola/GEPA); Weitere Fotos zum Landesfinale finden Sie auch unter http://www.gepa-pictures.com/download/cocacolacup/

Interessante Spiele und tolle Aktionen beim Coca-Cola CUP in Bruck an der Mur - FC Gaishorn gewinnt den Fairnesspokal

 

JAZ West Deutschlandsberg gewinnt überraschend Coca-Cola CUP in der Steiermark

 

Offizieller U12-Pokalbewerb von Coca-Cola und ÖFB zu Gast in Bruck an der Mur. Auch die U12 vom SK Sturm Graz mit Platz zwei beim Bundesfinale 2018. Neben dem Vorjahressieger FK Austria Wien und Gastgeber SV Mattersburg werden folgende Mannschaften aus ganz Österreich am 16./17. Juni beim Bundesfinale in Mattersburg teilnehmen: SpG Der Club und UFC St. Georgen/Eisenstadt aus dem Burgenland, WAC und KAC 1909 aus Kärnten, SC Wr. Neustadt und FK Hagenbrunn aus Niederösterreich, SV Ried und Union St. Martin im Mühlkreis aus Oberösterreich, SG RB/FC Liefering und SV Grödig aus Salzburg, SK Sturm Graz und JAZ West DSC aus der Steiermark, FC Wacker Innsbruck und Union Innsbruck aus Tirol, FC Hard und SCR Altach aus Vorarlberg, SK Rapid Wien und First Vienna FC 1894 aus Wien.

 

Das Murinsel-Stadion in Bruck an der Mur war heute traditionell Gastgeber des Coca-Cola CUP Landesfinale in der Steiermark. Bei wunderschönen Fußballwetter setzte sich die U12 des Jugendausbildungszentrums West Deutschlandsberg (JAZ West DSC) nach 0:0 mit 3:1 im Penaltyschießen gegen das favorisierte U-12-Team des SK Sturm Graz durch. Die zwei Finalisten qualifizieren sich somit für das große Bundesfinale, welches am 16./17. Juni erstmals in der Fußballakademie in Mattersburg ausgetragen wird. Im Spiel um Platz drei siegte der TSV Hartberg mit 2:0 gegen die SG Pistorf/Großklein. Michael Hirtz und Patrick Knappitsch, die Trainer des JAZ West DSC, waren nach dem Turniersieg emotional überwältigt: „Die Mannschaft hat in dieser Zusammensetzung noch nie zusammen gespielt. So haben wir von Spiel zu Spiel gedacht. Mit Glück, Konzentration und Willen haben wir uns dann auch im Halbfinale und im Finale im Penaltyschießen durchgesetzt. Nun freuen wir uns auf das Bundesfinale.“ Der U12-Trainer des SK Sturm Graz Mohamed Sahli freute sich trotz Finalniederlage über den Einzug in das Bundesfinale und über die gute sportliche Leistung: „Dieses Wochenende war für unser Team sehr anstrengend. Wir haben heute alle Kräfte mobilisiert und freuen uns, dass wir den Einzug in das Bundesfinale geschafft haben. In Mattersburg werden die Karten neu gemischt. Neues Turnier, neue Chance für unsere Jungs.“ Dem ÖFB und Coca-Cola ist im Fußball auch das Fairplay ein wichtiges Anliegen. Als große Innovation wird daher seit 2016 bei den Landesfinale auch ein Fairness-Preis vergeben. Als fairste Mannschaft des Coca-Cola CUP Landesfinale wurde heute von den Trainern und der Turnleitung die U12 vom FC Gaishorn gewählt.

Mit Ex-Fußballprofi Walter Hörmann, Sportdirektor des StFV, konnte Moderator Philipp Pertl einen treuen Gast beim Landesfinale in Bruck an der Mur begrüßen. „Das Coca-Cola CUP Landesfinale hat sich in den letzten Jahren wirklich toll entwickelt. Immer wieder können wir hier viele steirische Nachwuchskicker - Buben und Mädels - beobachten. Ein Dank an Coca-Cola für ihr großes Engagement.“ Alfred Steindl, Vizepräsident des Steirischen Fußballverbandes, freute sich, dass das Coca-Cola CUP Landesfinale erneut in Bruck stattgefunden hat: „Das Coca-Cola CUP Landesfinale Steiermark ist immer wieder ein tolles Erlebnis in Bruck. Es wäre fein, wenn beim heurigen Bundesfinale eine steirische Mannschaft bis ins Finale vorstoßen könnte. Vielleicht bekommen wir als Steirischer Verband nach 2011 in Fürstenfeld wieder die Möglichkeit das Coca-Cola CUP Bundesfinale auszutragen.“ Auch Bürgermeister Peter Koch zeigt sich stolz hier beim Landesfinale dabei sein zu können. „Ein wirkliches Fußballfest. Auch unsere U12 hat heute aufgezeigt und es bis ins Viertelfinale geschafft.“ Ein Dank an das traditionelle Organisationsteam rund um Franz Stradner (Vorstandsmitglied des StFV), Franz Stelzer (Gebietsjugendleiter) und Peter Erlsbacher (SC Bruck an der Mur).

 

Ergebnisse

Finale: SK Sturm Graz vs. JAZ West DSC i.S. 1: 3 (0:0)

Spiel um Platz drei: SG Pistorf/Großklein vs. TSV Hartberg 0:2

Halbfinale: SG Pistorf/Großklein vs. SK Sturm Graz 1:3, TSV Hartberg vs. JAZ West DSC i.S. 3:4 (0:0)
Viertelfinale: JAZ GU Süd vs. SG Pistorf/Großklein 0:1, TSV Hartberg vs. SU Lassnitzhöhe 1:0, SK Sturm vs. NWM Kapfenberg i.S. 3:1 (0:0), SC Bruck/Mur vs. JAZ West DSC 1:3

Die Platzierungen: 1. Platz: JAZ West DSC, 2. Platz: SK Sturm Graz, 3. Platz: TSV Hartberg, 4. Platz: SG Pistorf/Großklein, 5. Platz (ex aequo): JAZ GU Süd, SU Lassnitzhöhe, NWM Kapfenberg, SC Bruck/Mur; 9. Platz: SC Gleisdorf, 10. Platz: GAK Juniors, 11. Platz: FC Gaishorn, 12. Platz: SV Strassgang, 13. Platz: SV Stein/Enns, 14. Platz: TuS St. Peter/Kammersberg, 15. Platz: SV Hausmannstätten, 16. Platz: TuS Paldau, 17. Platz: SG Feldbach/Mühldorf, 18. Platz: FC Trofaiach, 19. Platz: USV Markt Hartmannsdorf, 20. Platz: SG Niklasdof/Proleb.

 

 

Die zwei Finalisten aus der Steiermark – JAZ West DSC (Deutschlandsberg) und SK Sturm Graz (Credit Coca-Cola/GEPA)

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Vorrunde (LINK auf ALLE Mannschaftsfotos):

Gruppe A: 1. Platz: JAZ GU Süd, 2. Platz: JAZ West Deutschlandsberg (DSC), 3. Platz: SC Gleisdorf, 4. Platz: TuS St. Peter/Kammersberg, 5. Platz: FC Trofaiach
Gruppe B
: 1. Platz: TSV Hartberg, 2. Platz: NWM Kapfenberg, 3. Platz: GAK Juniors, 4. Platz: SV Stein/Enns, 5. Platz: SG Feldbach/Mühldorf

Gruppe C: 1. Platz: SK Sturm, 2. Platz: SU Lassnitzhöhe; 3. Platz: FC Gaishorn, 4. Platz: TuS Paldau, 5. Platz: SG Niklasdorf/Proleb

Gruppe D: 1. Platz: SC Bruck/Mur, 2. Platz: SG Pistorf/Großklein, 3. Platz: SV Strassgang, 4. Platz: SV Hausmannstätten, 5. Platz: USV Markt Hartmannsdorf

Weitere Fotos der Veranstaltung finden Sie auf http://www.gepa-pictures.com/download/cocacolacup/

Auf www.fussballoesterreich.at sind alle Infos zum Coca-Cola CUP inklusive Ergebnisse der Landesturniere, Bildergalerien sowie weitere Geschichten zu finden!

Coca-Cola CUP in der STEIERMARK

Die U12-Teams aus der Steiermark präsentieren sich bei vielen Bundesfinalen immer wieder spielerisch stark. Mit dem NZS St. Peter/Sulmtal (2014) und dem Jugendausbildungszentrum (JAZ) GU-Süd (2011) konnten bislang zwei U-12-Teams beim Bundesfinale bis ins Endspiel vorstoßen und den ausgezeichneten zweiten Platz erringen. Drei dritte Plätze gab durch das LZ 2000 Donawitz (2007), durch das NWM Kapfenberg (2015) sowie durch die U12 des SK Sturm Graz (2016). 2011 war Fürstenfeld Austragungsort des Bundesfinales. Austragungsorte der Coca-Cola CUP Landesfinale waren bis dato vor allem Bruck an der Mur sowie Kapfenberg und Graz.

Platzierungen beim Bundesfinale (2006-2017, 2005 wurde noch kein Bundesfinale ausgespielt):

2017: 5. Platz: SK Sturm Graz, 10. Platz: GAK Juniors; 2016: 3. Platz: SK Sturm Graz, 8. Platz: NWM Kapfenberg; 2015: 3. Platz: NWM Kapfenberg, 9. Platz: Hartberg Juniors, 2014: 2. Platz: NZS St. Peter/Sulmtal; 10. Platz: Juniors Hartberg; 2013: 5. Platz: SK Sturm Graz, 10. Platz: SG Murtal; 2012: 3. Platz SV Ruden (Kärnten), 3. Platz SG St. Veit/Vogau; 2011: 2. JAZ GU Süd, 5. SK Sturm Graz; 2010: 6. LZ Trofaiach; 2009: 5. SV Gössendorf; 2008: 10. SV Gössendorf; 2007: 3. LZ 2000 Donawitz; 2006: 5. SV Strass;

Die Landessieger (2006-2018):

2018: JAZ West DSC, 2017: GAK Juniors, 2016: SK Sturm Graz; 2015: NWM Kapfenberg; 2014: NZS St. Peter/Sulmtal; 2013: SK Sturm Graz; 2012: SpG St. Veit/Vogau; 2011: JAZ GU Süd und SK Sturm Graz wurden beim Bundesfinale von der austragenden Steiermark gestellt; 2010: LZ Trofaiach; 2009: SV Gössendorf; 2008: SV Gössendorf; 2007: LZ 2000 Donawitz; 2006: SV Strass;

Der Coca-Cola CUP 2018 – die Landesturnier (Termine und Finalisten)

 

Montag, 02.04.

Vorarlberg

Waldstadion, Stadionstraße 5, 6800 Feldkirch

FC Hard, SCR Altach

Samstag, 28.04.

Tirol

Sportplatz, Auweg 14, 6115 Kolsass

FC Wacker Innsbruck, Union Innsbruck

Sonntag, 06.05.

Burgenland

SC/ESV Parndorf 1919, Am Sportplatz, 7111 Parndorf

SpG Der Club, UFC St. Georgen/Eisenstadt

Donnerstag, 10.05.

Wien

WFV Hirschstetten, Spargelfeldstraße, 1220 Wien

SK Rapid Wien, First Vienna FC 1894

Samstag, 19.05.

Kärnten

Thomas-Morgenstern-Arena, Rojach 22, 9811 Lendorf

Wolfsberger AC (WAC), KAC 1909

Samstag, 26.05.

Oberösterreich

Dietach-Arena, Florianiplatz 5, 4407 Dietach

SV Ried, Union St. Martin im Mühlkreis

Donnerstag, 31.05.

Niederösterreich

Stadtsportanlage, Handel-Mazetti-Straße 1020, 3100 St. Pölten

SC Wr. Neustadt, FK Hagenbrunn

Samstag, 02.06.

Salzburg

Sportanlage Brügerau, Lichtenbergstraße 1, 5760 Saalfelden

SG RB/FC Liefering, SV Grödig

Sonntag, 03.06.

Steiermark

Murinsel 1, 8600 Bruck/Mur

JAZ West DSC, SK Sturm Graz

Sa/So, 16./17.06.

Bundesfinale

Fußballakademie Burgenland, Dr. Fred Sinowatz Straße 32, 7210 Mattersburg

 

Die Ergebnisse:

> Spielplan Vorrunde

> Spielplan Platzierungsrunde 9. - 20.

> Finalrunde