Aktuelle Beglaubigungen / Neuaustragungen

Aktuelle Beglaubigungen / Neuaustragungen

Entscheidungen der Strafausschüsse des StFV vom 04.12.2018

Nr. 404 Die SG Kainachtal/Dobl zieht ihre U11 Mannschaft zurück

Nr. 404 Der FC Stattegg zieht seine U17 Mannschaft zurück

Entscheidungen der Strafausschüsse des StFV vom 20.11.2018

Nr. 396 Das M.-Spiel SG St.Lorenzen/W.-Festenburg IB gegen SC Burgau IB wird mit 3:0 und 3 Punkten für die SG St.Lorenzen/W.-Festenburg strafbeglaubigt!

Nr.397 Das M.-Spiel SG Kulmland/Ilztal U16 gegen SG Burgau/Neudau U16 wird mit 3:0 und 3 Punkten für die SG Kulmland/Ilztal U16 strafbeglaubigt!

Nr. 400 Die SG Feldbach/Mühldorf U14 zieht ihre U14 Mannschaft zurück

Entscheidungen der Strafausschüsse des StFV vom 17.11.2018

Nr. 347 Das M.-Spiel GAK 1902 I gegen WSC Hertha I wird mit 0:3 und 3 Punkten für WSC Hertha I strafbeglaubigt!

Nr. 381 Das M.-Spiel ESK Graz U11 gegen JSV Mariatrost U11 wird mit 3:0 und 3 Punkten für den ESK Graz U11 strafbeglaubigt!

Entscheidungen der Strafausschüsse des StFV vom 13.11.2018

Nr. 378 Das M.-Spiel SV Feldbach I gegen Ilzer SV I wird mit 0:3 und 3 Punkten für den Ilzer SV I strafbeglaubigt!

Entscheidungen der Strafausschüsse des StFV vom 06.11.2018

Nr. 335 Das M.-Spiel SV Kalwang U12 gegen SG Traboch U12 B wird mit 3:0 und 3 Punkten für den SV Kalwang U12 strafbeglaubigt!

Nr. 360 Das M.-Spiel TUS St. Peter/Kbg. I gegen WSV Eisenerz I wird mit 3:0 und 3 Punkten für den TUS St. Peter/Kbg. I strafbeglaubigt!

Nr. 383 Das M.-Spiel USV Pöllauberg I - TUS Greinbach I wird zur Neuaustragung festgesetzt.

 

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Rechtsmittelbelehrung - Bestimmungen:

Die Strafausschüsse des StFV sind gemäß der ÖFB-Rechtspflegeordnung tätig.
Auszugsweise darf auf die §§ 86 ff der ÖFB-Rechtspflegeordnung besonders hingewiesen werden:

§ 86 Protestfrist

(1) Eine Partei, die Protest einlegen möchte, muss ihre entsprechende Absicht innerhalb von drei Tagen nach mündlicher Verkündung in der Verhandlung, verbandsüblicher Verlautbarung  oder wirksamer Zustellung der Entscheidung beim in erster Instanz entscheidenden Gremium schriftlich anmelden. Bei Anmeldung des Protestes kann die Ausfertigung der Entscheidung in der Langform beantragt werden.
(2) Der Protest ist innerhalb einer Frist von vierzehn Tagen nach Anmeldung des Protestes  schriftlich zu begründen (Protestschrift).
(3) Wurde bei Anmeldung des Protestes gleichzeitig die Ausfertigung der Entscheidung in der Langform beantragt, beginnt die Frist zur Einbringung der Protestschrift erst mit wirksamer Zustellung der Langform der Entscheidung zu laufen.
(4) Nach einer automatischen resultatsgemäßen Beglaubigung beträgt die Protestfrist 7 Tage ab Beglaubigung. Eine Protestanmeldung nach Abs. 1 ist nicht notwendig.
(5) Werden diese Fristen nicht eingehalten, ist der Protest zurückzuweisen

§ 87 Protestgründe

Der Protest kann sich gegen eine fehlerhafte Feststellung des Sachverhaltes, eine unrichtige rechtliche Beurteilung und/oder die Höhe der verhängten Strafe richten.

§ 88 Protestschrift

(1) Die Protestschrift muss die genaue Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung, die Darstellung, in welchen Punkten die Entscheidung angefochten wird, den Rechtsmittelantrag, die Begründung und die notwendigen Beweismittel enthalten.
(2) Der Protest muss von der den Protest einlegenden Partei oder ihrem Vertreter unterzeichnet sein.
(3) Werden diese Voraussetzungen nicht erfüllt, ist der Protest zurückzuweisen.

§ 89 Protestgebühr

(1) Die Höhe der Protestgebühr wird vom Verband festgelegt.
(2) Im Falle der Erfolglosigkeit des Protestes verfällt diese zugunsten des Verbandes.
(3) Wird dem Protest auch nur teilweise stattgegeben, wird die Protestgebühr der Protest einlegenden Partei zur Gänze oder anteilsmäßig gutgeschrieben oder auf Antrag zurück bezahlt.
(4) Ein Protest, der ohne Bezahlung der Protestgebühr oder verspätet eingebracht wird, ist vom Protestkomitee zurückzuweisen.

§ 90 Auswirkungen des Protestes

(1) Der Protest bewirkt, dass die Angelegenheit durch das Protestkomitee neu beurteilt wird.
(2) Der Protest hemmt die Vollstreckbarkeit der angefochtenen Entscheidung nicht. Aufschiebende Wirkung hat sie nur bei der Verurteilung zur Zahlung einer Geldsumme.