Aktuelle Beglaubigungen / Neuaustragungen

Aktuelle Beglaubigungen / Neuaustragungen

Entscheidungen der Strafausschüsse des StFV vom 15.10.2019

Nr. 190 Das Meisterschaftsspiel SU Hitzendorf U11 gegen SG Werndorf U11B wird mit 3:0 und 3 Punkten für die SU Hitzendorf U11 strafbeglaubigt!

Nr. 213 Das Meisterschaftsspiel Union Birkfeld Frauen I gegen UDFC Hof bei Straden Frauen I wird mit 3:0 und 3 Punkten für die Union Birkfeld Frauen I strafverifiziert!

Nr. 215 Das Meisterschaftsspiel TUS Hlg.Kreuz/W. U11B gegen FC Union Gamlitz U11A wird mit 3:0 und 3 Punkten für die TUS Hlg.Kreuz/W. U11B strafbeglaubigt!

Nr. 224 Das Meisterschaftsspiel SG FSV Union Öblarn U14 gegen SG Tus Admont U14 wird mit 3:0 und 3 Punkten für die SG FSV Union Öblarn U14 strafbeglaubigt!

Nr. 245 Der SV Feldbach zieht seine U07 Mannschaft aus dem Bewerb zurück.

Entscheidungen der Strafausschüsse des StFV vom 08.10.2019

Nr. 174 Das Meisterschaftsspiel SG St. Peter/Kbg. U15 gegen NWM KSV U15B wird zur Neuaustragung festgesetzt.

Nr. 188 Das Meisterschaftsspiel SG St. Margarethen/R. U17 gegen SG St. Stefan/R. U17 wird mit 3:0 und 3 Punkten für die SG St. Margarethen/R. U17 strafbeglaubigt!

Nr. 216 Der SV Mühldorf zieht seine U12 Mannschaft aus dem Bewerb zurück. Der jeweilige Spielgegner ist spielfrei!

Entscheidungen der Strafausschüsse des StFV vom 01.10.2019

Nr. 144 Der Protest des Grazer SC wird abgewiesen und das Meisterschaftsspiel LUV Graz U16 - Grazer SC U16 ist binnen 14 Tagen nachzutragen.

Nr. 175 Der SC Pernegg zieht seine U08 Mannschaft aus dem Bewerb zurück.

Nr. 189 Das Meisterschaftsspiel SG Söding/Hitzendorf II gegen SC Seiersberg I wird resultatsgemäß mit 1:4 und 3 Punkten für den SC Seiersberg I beglaubigt.

 

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Rechtsmittelbelehrung - Bestimmungen:

Die Strafausschüsse des StFV sind gemäß der ÖFB-Rechtspflegeordnung tätig.
Auszugsweise darf auf die §§ 86 ff der ÖFB-Rechtspflegeordnung besonders hingewiesen werden:

§ 86 Protestfrist

(1) Eine Partei, die Protest einlegen möchte, muss ihre entsprechende Absicht innerhalb von drei Tagen nach mündlicher Verkündung in der Verhandlung, verbandsüblicher Verlautbarung  oder wirksamer Zustellung der Entscheidung beim in erster Instanz entscheidenden Gremium schriftlich anmelden. Bei Anmeldung des Protestes kann die Ausfertigung der Entscheidung in der Langform beantragt werden.
(2) Der Protest ist innerhalb einer Frist von vierzehn Tagen nach Anmeldung des Protestes  schriftlich zu begründen (Protestschrift).
(3) Wurde bei Anmeldung des Protestes gleichzeitig die Ausfertigung der Entscheidung in der Langform beantragt, beginnt die Frist zur Einbringung der Protestschrift erst mit wirksamer Zustellung der Langform der Entscheidung zu laufen.
(4) Nach einer automatischen resultatsgemäßen Beglaubigung beträgt die Protestfrist 7 Tage ab Beglaubigung. Eine Protestanmeldung nach Abs. 1 ist nicht notwendig.
(5) Werden diese Fristen nicht eingehalten, ist der Protest zurückzuweisen

§ 87 Protestgründe

Der Protest kann sich gegen eine fehlerhafte Feststellung des Sachverhaltes, eine unrichtige rechtliche Beurteilung und/oder die Höhe der verhängten Strafe richten.

§ 88 Protestschrift

(1) Die Protestschrift muss die genaue Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung, die Darstellung, in welchen Punkten die Entscheidung angefochten wird, den Rechtsmittelantrag, die Begründung und die notwendigen Beweismittel enthalten.
(2) Der Protest muss von der den Protest einlegenden Partei oder ihrem Vertreter unterzeichnet sein.
(3) Werden diese Voraussetzungen nicht erfüllt, ist der Protest zurückzuweisen.

§ 89 Protestgebühr

(1) Die Höhe der Protestgebühr wird vom Verband festgelegt.
(2) Im Falle der Erfolglosigkeit des Protestes verfällt diese zugunsten des Verbandes.
(3) Wird dem Protest auch nur teilweise stattgegeben, wird die Protestgebühr der Protest einlegenden Partei zur Gänze oder anteilsmäßig gutgeschrieben oder auf Antrag zurück bezahlt.
(4) Ein Protest, der ohne Bezahlung der Protestgebühr oder verspätet eingebracht wird, ist vom Protestkomitee zurückzuweisen.

§ 90 Auswirkungen des Protestes

(1) Der Protest bewirkt, dass die Angelegenheit durch das Protestkomitee neu beurteilt wird.
(2) Der Protest hemmt die Vollstreckbarkeit der angefochtenen Entscheidung nicht. Aufschiebende Wirkung hat sie nur bei der Verurteilung zur Zahlung einer Geldsumme.