Aktuelle Beglaubigungen / Neuaustragungen

Aktuelle Beglaubigungen / Neuaustragungen

Entscheidungen der Strafausschüsse des StFV vom 10.12..2019

Nr. 370 Die SG Stubenberg/Hirnsdorf zieht die IB aus dem laufenden Bewerb GLO IB zurück. Alle Spiele werden mit 0:0 und 0 Punkten beglaubigt.

Entscheidungen der Strafausschüsse des StFV vom 26.11.2019

Nr. 361 Der Einspruch des USV Grenzland I gegen die Wertung des Spiels USV Grenzland I - FC Lankowitz I vom 10.11.2019 wird abgewiesen und das Spiel resultatsgemäß beglaubigt.

Entscheidungen der Strafausschüsse des StFV vom 19.11.2019

Nr. 354 Das Meisterschaftsspiel USK Puch/W. Reserve gegen SG St. Lorenzen/Festenburg Reserve wird mit 3:0 und 3 Punkten für die USK Puch/W. Reserve strafbeglaubigt.

Nr. 356 Das Meisterschaftsspiel ESK Graz U16 gegen SG St. Schöcklland/Eggersdorf U16 wird mit 3:0 und 3 Punkten für den ESK Graz U16 strafbeglaubigt.

Nr. 358 Das Meisterschaftsspiel JAZ West/Frauental U11 gegen SG Werndorf B U11 wird mit 3:0 und 3 Punkten für das JAZ West/Frauental U11 strafbeglaubigt.

Nr. 360 Das Meisterschaftsspiel SVU Wolfsberg U12 gegen SG Youngsters Leibnitz/AC Linden U12 wird mit 0:3 und 3 Punkten für die SG Youngsters Leibnitz/AC Linden U12 strafbeglaubigt.

Nr. 365 Der USV Murfeld zieht seine U14 NSG Murfeld/Gamlitz/Strass aus dem Bewerb zurück. Für das Frühjahr 2020 erfolgt eine Neuausloslung.

Nr. 367 Der Einspruch des SV Flavia Solva I gegen das Meisterschaftsspiel USV Hengsberg I gegen SV Flavia Solva I wird abgewiesen und das Spiel mit 3:2 und 3 Punkten für den USV Hengsberg I resultatsgemäß beglaubigt.

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Rechtsmittelbelehrung - Bestimmungen:

Die Strafausschüsse des StFV sind gemäß der ÖFB-Rechtspflegeordnung tätig.
Auszugsweise darf auf die §§ 86 ff der ÖFB-Rechtspflegeordnung besonders hingewiesen werden:

§ 86 Protestfrist

(1) Eine Partei, die Protest einlegen möchte, muss ihre entsprechende Absicht innerhalb von drei Tagen nach mündlicher Verkündung in der Verhandlung, verbandsüblicher Verlautbarung  oder wirksamer Zustellung der Entscheidung beim in erster Instanz entscheidenden Gremium schriftlich anmelden. Bei Anmeldung des Protestes kann die Ausfertigung der Entscheidung in der Langform beantragt werden.
(2) Der Protest ist innerhalb einer Frist von vierzehn Tagen nach Anmeldung des Protestes  schriftlich zu begründen (Protestschrift).
(3) Wurde bei Anmeldung des Protestes gleichzeitig die Ausfertigung der Entscheidung in der Langform beantragt, beginnt die Frist zur Einbringung der Protestschrift erst mit wirksamer Zustellung der Langform der Entscheidung zu laufen.
(4) Nach einer automatischen resultatsgemäßen Beglaubigung beträgt die Protestfrist 7 Tage ab Beglaubigung. Eine Protestanmeldung nach Abs. 1 ist nicht notwendig.
(5) Werden diese Fristen nicht eingehalten, ist der Protest zurückzuweisen

§ 87 Protestgründe

Der Protest kann sich gegen eine fehlerhafte Feststellung des Sachverhaltes, eine unrichtige rechtliche Beurteilung und/oder die Höhe der verhängten Strafe richten.

§ 88 Protestschrift

(1) Die Protestschrift muss die genaue Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung, die Darstellung, in welchen Punkten die Entscheidung angefochten wird, den Rechtsmittelantrag, die Begründung und die notwendigen Beweismittel enthalten.
(2) Der Protest muss von der den Protest einlegenden Partei oder ihrem Vertreter unterzeichnet sein.
(3) Werden diese Voraussetzungen nicht erfüllt, ist der Protest zurückzuweisen.

§ 89 Protestgebühr

(1) Die Höhe der Protestgebühr wird vom Verband festgelegt.
(2) Im Falle der Erfolglosigkeit des Protestes verfällt diese zugunsten des Verbandes.
(3) Wird dem Protest auch nur teilweise stattgegeben, wird die Protestgebühr der Protest einlegenden Partei zur Gänze oder anteilsmäßig gutgeschrieben oder auf Antrag zurück bezahlt.
(4) Ein Protest, der ohne Bezahlung der Protestgebühr oder verspätet eingebracht wird, ist vom Protestkomitee zurückzuweisen.

§ 90 Auswirkungen des Protestes

(1) Der Protest bewirkt, dass die Angelegenheit durch das Protestkomitee neu beurteilt wird.
(2) Der Protest hemmt die Vollstreckbarkeit der angefochtenen Entscheidung nicht. Aufschiebende Wirkung hat sie nur bei der Verurteilung zur Zahlung einer Geldsumme.