Aktuelle Beglaubigungen / Neuaustragungen

Aktuelle Beglaubigungen / Neuaustragungen

Entscheidungen der Strafausschüsse des StFV vom 09.10.2018

Nr. 240 Der Einspruch des Tus Kraubath wird abgewiesen und das MS-Spiel Tus St. Peter/Kbg. I gegen Tus Kraubath I mit 6:1 und 3 Punkten für Tus St. Peter/Kbg. I resultatsgemäß beglaubigt.

Nr. 248 Das M.-Spiel SV Pischelsdorf II gegen USV Mitterdorf/R. I wird zur Neuaustragung festgesetzt. 

Nr. 259 Die SU Rebenland zieht seine U16 Mannschaft zurück. Die Spiele werden mit 0:0 und 0 Punkten gewertet. Der jeweilige Gegner ist spielfrei!

Nr. 261 Der SV Feldbach zieht seine U7B Mannschaft zurück.

Entscheidungen der Strafausschüsse des StFV vom 02.10.2018

Nr. 157 Der Protest des Grazer SC U15 wird abgewiesen und das M.-Spiel JSV Ries-Kainbach U15 gegen Grazer SC U15 mit 1:0 und 3 Punkten für JSV Ries-Kainbach U15 A resultatsgemäß beglaubigt.

Nr. 166 Das M.-Spiel SG Lobmingtal B U13 gegen SG Kammern U13 wird mit 3:0 und 3 Punkten für die SG Lobmingtal B U13 strafbeglaubigt!

Nr. 209 SG FC Gaishorn zieht seine U16 Mannschaft zurück. Es erfolgt eine Neuauslosung.

Entscheidungen der Strafausschüsse des StFV vom 25.09.2018

Nr. 121 Das M.-Spiel SV Hirnsdorf I gegen UFC Miesenbach I wird resultatsgemäß mit 2:1 und 3 Punkten für SV Hirnsdorf beglaubigt!

Nr. 164 Das M.-Spiel SC Stadl/Mur I gegen USV Krakaudorf wird mit 3:0 und 3 Punkten für den SC Stadl/Mur I strafbeglaubigt!

Nr. 167 SG Admont/Ardning zieht seine U10B Mannschaft zurück.

Nr. 191 Das M.-Spiel SVU Liebenau I gegen SC Kalsdorf II wird zur Neuaustragung festgesetzt.

Nr. 201 SG USV Wundschuh zieht seine U16 Mannschaft zurück. Die Spiele werden mit 0:0 und 0 Punkten gewertet. Der jeweilige Gegner ist spielfrei!

 

 

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Rechtsmittelbelehrung - Bestimmungen:

Die Strafausschüsse des StFV sind gemäß der ÖFB-Rechtspflegeordnung tätig.
Auszugsweise darf auf die §§ 86 ff der ÖFB-Rechtspflegeordnung besonders hingewiesen werden:

§ 86 Protestfrist

(1) Eine Partei, die Protest einlegen möchte, muss ihre entsprechende Absicht innerhalb von drei Tagen nach mündlicher Verkündung in der Verhandlung, verbandsüblicher Verlautbarung  oder wirksamer Zustellung der Entscheidung beim in erster Instanz entscheidenden Gremium schriftlich anmelden. Bei Anmeldung des Protestes kann die Ausfertigung der Entscheidung in der Langform beantragt werden.
(2) Der Protest ist innerhalb einer Frist von vierzehn Tagen nach Anmeldung des Protestes  schriftlich zu begründen (Protestschrift).
(3) Wurde bei Anmeldung des Protestes gleichzeitig die Ausfertigung der Entscheidung in der Langform beantragt, beginnt die Frist zur Einbringung der Protestschrift erst mit wirksamer Zustellung der Langform der Entscheidung zu laufen.
(4) Nach einer automatischen resultatsgemäßen Beglaubigung beträgt die Protestfrist 7 Tage ab Beglaubigung. Eine Protestanmeldung nach Abs. 1 ist nicht notwendig.
(5) Werden diese Fristen nicht eingehalten, ist der Protest zurückzuweisen

§ 87 Protestgründe

Der Protest kann sich gegen eine fehlerhafte Feststellung des Sachverhaltes, eine unrichtige rechtliche Beurteilung und/oder die Höhe der verhängten Strafe richten.

§ 88 Protestschrift

(1) Die Protestschrift muss die genaue Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung, die Darstellung, in welchen Punkten die Entscheidung angefochten wird, den Rechtsmittelantrag, die Begründung und die notwendigen Beweismittel enthalten.
(2) Der Protest muss von der den Protest einlegenden Partei oder ihrem Vertreter unterzeichnet sein.
(3) Werden diese Voraussetzungen nicht erfüllt, ist der Protest zurückzuweisen.

§ 89 Protestgebühr

(1) Die Höhe der Protestgebühr wird vom Verband festgelegt.
(2) Im Falle der Erfolglosigkeit des Protestes verfällt diese zugunsten des Verbandes.
(3) Wird dem Protest auch nur teilweise stattgegeben, wird die Protestgebühr der Protest einlegenden Partei zur Gänze oder anteilsmäßig gutgeschrieben oder auf Antrag zurück bezahlt.
(4) Ein Protest, der ohne Bezahlung der Protestgebühr oder verspätet eingebracht wird, ist vom Protestkomitee zurückzuweisen.

§ 90 Auswirkungen des Protestes

(1) Der Protest bewirkt, dass die Angelegenheit durch das Protestkomitee neu beurteilt wird.
(2) Der Protest hemmt die Vollstreckbarkeit der angefochtenen Entscheidung nicht. Aufschiebende Wirkung hat sie nur bei der Verurteilung zur Zahlung einer Geldsumme.