Aktuelle Beglaubigungen / Neuaustragungen

Aktuelle Beglaubigungen / Neuaustragungen

Entscheidungen der Strafausschüsse des StFV vom 12.02.2019

Nr. 416 Die SG Mühldorf zieht die U15 B aus dem laufenden Bewerb zurück. Der jeweilige Gegner ist spielfrei.

Nr. 417 Die SG Kainachtal/Lannach zieht die U15 aus dem laufenden Bewerb zurück. Der jeweilige Gegner ist spielfrei.

Entscheidungen der Strafausschüsse des StFV vom 05.02.2019

Nr. 409 Der SVU Wolfsberg zieht die U10 aus dem laufenden Bewerb zurück.

Nr. 410 Der FC Judenburg zieht die U17 aus dem laufenden Bewerb zurück.

Nr. 411 Der SV Fohnsdorf zieht die KM II aus der 1. Klasse Mur/Mürz A zurück. Die bereits gespielten Spiele werden annulliert, die zukünftigen Spiele mit 0:0 und 0 Punkten gewertet.

Nr. 412 Der SC Weiz zieht die U17 B aus dem laufenden Bewerb zurück.

Nr. 413 Der USC Großwilfersdorf zieht die U9 B aus dem laufenden Bewerb zurück.

 

Entscheidungen der Strafausschüsse des StFV vom 22.01.2019

Nr. 408 Der SC Tragöß-St.Kathrein zieht die U14 Mur-Mürz aus dem laufenden Bewerb zurück. Alle bisherigen Spiele werden mit 0:0 und 0 Punkten beglaubigt.

Entscheidungen der Strafausschüsse des StFV vom 15.01.2019

Nr. 407 Der ESK Graz zieht seine U11 B aus dem laufenden Bewerb zurück.

Entscheidungen der Strafausschüsse des StFV vom 08.01.2019

Nr. 405 Das M.-Spiel SV Stallhofen U15 gegen SG Pitschgau U15 wird mit 3:0 und 3 Punkten für die SG Pitschgau U15 strafbeglaubigt.

Nr. 406 Der SC Bad Gams zieht seine SPG JAZ West/Bad Gams U11B zurück

Entscheidungen der Strafausschüsse des StFV vom 04.12.2018

Nr. 404 Der FC Stattegg zieht seine U17 Mannschaft aus dem laufenden Bewerb zurück

 ----

Rechtsmittelbelehrung - Bestimmungen:

Die Strafausschüsse des StFV sind gemäß der ÖFB-Rechtspflegeordnung tätig.
Auszugsweise darf auf die §§ 86 ff der ÖFB-Rechtspflegeordnung besonders hingewiesen werden:

§ 86 Protestfrist

(1) Eine Partei, die Protest einlegen möchte, muss ihre entsprechende Absicht innerhalb von drei Tagen nach mündlicher Verkündung in der Verhandlung, verbandsüblicher Verlautbarung  oder wirksamer Zustellung der Entscheidung beim in erster Instanz entscheidenden Gremium schriftlich anmelden. Bei Anmeldung des Protestes kann die Ausfertigung der Entscheidung in der Langform beantragt werden.
(2) Der Protest ist innerhalb einer Frist von vierzehn Tagen nach Anmeldung des Protestes  schriftlich zu begründen (Protestschrift).
(3) Wurde bei Anmeldung des Protestes gleichzeitig die Ausfertigung der Entscheidung in der Langform beantragt, beginnt die Frist zur Einbringung der Protestschrift erst mit wirksamer Zustellung der Langform der Entscheidung zu laufen.
(4) Nach einer automatischen resultatsgemäßen Beglaubigung beträgt die Protestfrist 7 Tage ab Beglaubigung. Eine Protestanmeldung nach Abs. 1 ist nicht notwendig.
(5) Werden diese Fristen nicht eingehalten, ist der Protest zurückzuweisen

§ 87 Protestgründe

Der Protest kann sich gegen eine fehlerhafte Feststellung des Sachverhaltes, eine unrichtige rechtliche Beurteilung und/oder die Höhe der verhängten Strafe richten.

§ 88 Protestschrift

(1) Die Protestschrift muss die genaue Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung, die Darstellung, in welchen Punkten die Entscheidung angefochten wird, den Rechtsmittelantrag, die Begründung und die notwendigen Beweismittel enthalten.
(2) Der Protest muss von der den Protest einlegenden Partei oder ihrem Vertreter unterzeichnet sein.
(3) Werden diese Voraussetzungen nicht erfüllt, ist der Protest zurückzuweisen.

§ 89 Protestgebühr

(1) Die Höhe der Protestgebühr wird vom Verband festgelegt.
(2) Im Falle der Erfolglosigkeit des Protestes verfällt diese zugunsten des Verbandes.
(3) Wird dem Protest auch nur teilweise stattgegeben, wird die Protestgebühr der Protest einlegenden Partei zur Gänze oder anteilsmäßig gutgeschrieben oder auf Antrag zurück bezahlt.
(4) Ein Protest, der ohne Bezahlung der Protestgebühr oder verspätet eingebracht wird, ist vom Protestkomitee zurückzuweisen.

§ 90 Auswirkungen des Protestes

(1) Der Protest bewirkt, dass die Angelegenheit durch das Protestkomitee neu beurteilt wird.
(2) Der Protest hemmt die Vollstreckbarkeit der angefochtenen Entscheidung nicht. Aufschiebende Wirkung hat sie nur bei der Verurteilung zur Zahlung einer Geldsumme.